StartToolsKapazitätsplaner
B2B-Tool · Saisonspitzen-Modell · Browser-lokal

Sanierungs-Kapazitätsplaner

Personal, Geräte, Saison-Lasten — wie viel Reserve braucht ein Sanierungsbetrieb über das Jahr?

Auslastungs-Prognose (Auftrags-Anteil pro Monat)

Spitzen-Auslastung
Spitzen-Monat
Geräte benötigt (Peak inkl. Reserve)
FTE benötigt (Peak inkl. Reserve)

Saisonkurven basieren auf DWD-Frosttagen-Statistik und GDV-Schadenshäufigkeit nach Monat (5-Jahres-Mittel 2019-2024).

Häufige Fragen

Wann sind die typischen Saisonspitzen?
Wasserschaden-Saison: November bis März (Frostschäden an Leitungen, Heizungs-Defekte). Schimmel-Saison: Frühjahr und Spätherbst (Tauwasser-Bildung). Sturm-/Hochwasser-Saison: Juli/August und Herbststürme. Frostperioden mit Temperatur-Stürzen bringen kurzfristig +200–400% Auftragsspitzen.
Welche Reserve-Kapazität ist empfehlenswert?
Branchen-Faustregel: 15–25% Reserve für Saison-Schwankungen, +30% Geräte-Reserve für Großschäden (Gebäudeevent mit mehreren parallelen Aufträgen). Personal-Reserve durch Subunternehmer-Pool (3-5 verlässliche Partner) statt durch fest angestelltes Reserve-Personal.
Wie wirkt sich Klimawandel auf die Saisonalität aus?
Starkregen-Ereignisse werden häufiger und intensiver (DWD 2024). Die klassische Frost-Saison-Lastspitze verschiebt sich, dafür gibt es mehr unvorhersehbare Sturm-/Hochwasser-Ereignisse. Empfehlung: Ganzjährig 20% Reserve statt Saison-Konzentration.
TLS-verschlüsselt
Datenbank EU-Frankfurt
DSGVO-konform · kein Tracking
Eigene Auswertung · keine KI-Halluzinationen
Echte Google-Bewertungs-Aggregate

Admin-Bereich

Bitte Passwort eingeben.